Wer abnehmen will, muss hungern?

Das ist glücklicherweise Schnee von gestern.lose weight

Heute müssen weder Körper noch Geist Qualen erleiden, um überflüssige Pfunde loszuwerden. Im Gegenteil, nur wer kein Hungergefühl erleidet und satt ist, hat gute Aussichten auf einen dauerhaften Erfolg.

Der Hungerstoffwechsel ist für den Körper nur in den ersten 24 Stunden einfach, denn danach sind alle Kohlenhydratvorräte aufgebraucht, und er sieht  sich nach anderen Energiequellen um. Rasch beginnt der Abbau des Eiweißes, das sich hauptsächlich in den Muskeln befindet.  Das kann letztlich auch den Herzmuskel schädigen.

Im Rahmen einer Diät sollte man also auf eine ausreichende Zufuhr von Proteinen achten, aber eine ausreichende Bewegung ist mindestens genauso wichtig, um eine Gewichtsreduktion zu erzielen.

Wer sich während einer Diät die Pfunde im wahrsten Sinne des Wortes abhungert, wird danach größere Probleme bekommen. Denn nach einer solchen Diät wird jeder gern wieder normal essen wollen. Dabei nimmt der Fastende meist nicht nur die gerade verlorenen Kilos wieder zu, sondern übersteigt sogar sein Ausgangsgewicht. Man spricht vom Jo-Jo Effekt.
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Doch wann und warum hungert man eigentlich bei einer Diät? Ziemlich schnell stellt sich  das Hungergefühl ein, wenn der Körper dazu animiert wird, permanent Insulin auszuschütten. Das ist z. B dann der Fall, wenn Diäten auf die Aufnahme vieler kleiner Zwischenmahlzeiten zurückgreifen. Auf diese Art und Weise wird der Blutzuckerspiegel ständig erhöht, und der Hunger hört nicht auf.

Auch Verbote machen einen regelrechten Heißhunger auf bestimmte Nahrungsmittel. Oft wird empfohlen, Schokolade und anderes Süßigkeiten im Rahmen des Diätplanes vollständig zu streichen. Schon bei dem Gedanken an die cremige Konsistenz zerfließender Schokolade läuft dem Abnehmerwilligen das Wasser im Mund zusammen. Also gönnen Sie sich auch bei einer Diät ab und zu einen kleinen Genuss in Form von Süßigkeiten.

Außerdem ist der Zucker notwendig für die Produktion von Serotonin. Dieses wiederum hebt die Stimmung, und die Diätphase verliert ihren unangenehmen quälenden Charakter.

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Augen Auf Beim Eierkauf!

Eier

Frische Eier liefern wichtige und ansonsten recht selten verfügbare Nährstoffe. Dazu gehören Lezithin (das eine wichtige Rolle im Gehirnstoffwechsel und für die Nervenfunktionen spielt), reichlich Vitamin E sowie  B Vitamine, Phosphor und wertvolle Aminosäuren. Wie eine aktuelle Studie zeigt, helfen Eier hervorragend beim Abnehmen. Eiweiß ist reich an den lebenswichtigen Aminosäuren und kann besonders gut in körpereigenes Eiweiß für den Aufbau von Körpersubstanz (Gewebe, Muskulatur, Haut) umgewandelt werden.eggs

Tipp:
Eiweiß ist komplett fettfrei, das Eigelb hingegen enthält recht viel Cholesterin und andere Fette. Wenn Sie die Eier für die Zubereitung des Mittagessens trennen, können Sie die Eidotter gut für Ihre Abendmahlzeiten aufbewahren.

Augen auf beim Eierkauf!

Verwenden Sie Eier möglichst frisch, also spätestens innerhalb von ein paar Tagen nach dem Legedatum. So kommen Sie in den Genuss all der wertvollen Inhaltsstoffe und des guten Geschmacks. Auf dem Biobauernmarkt, im Reformhaus oder Naturkostladen erhalten Sie entsprechend frische Ware.

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Achten Sie auf die Stempel auf dem Ei. Sie geben Auskunft, wie die Hühner gehalten werden und aus welchem Land und welchem Legebetrieb sie stammen.
0=Biohaltung
1= Freilandhaltung
2=Bodenhaltung
3=Käfighaltung
DE=Deutschland

Von glücklichen Hühnern

Eier mit Bio-Siegel sind immer die bessere Wahl, weil bei der Fütterung der Hühner auf den Einsatz von Farbstoffen verzichtet wird, die das Dottergelb intensiver leuchten lassen. Als bedenklich wird etwa der Farbstoff Canthaxanthin eingestuft, der in großen Mengen die Netzhaut schädigen kann. Außerdem haben Bio-Hühner, die stets artgerecht gehalten werden, viel Auslauf und ein weitaus besseres Leben als solche, die ihr Dasein in Käfigen oder enger Bodenhaltung fristen. Ebenfalls akzeptabel sind Eier mit dem Vermerk „aus Freilandhaltung“.

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Kaffee oder Kakao?

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Wissenschaftler waren lange Zeit uneinig darüber, ob Kaffee zur Flüssigkeitszufuhr geeignet ist. Aufgrund der entwässernden Wirkung behaupteten viele Wissenschaftler, dass man nach jeder Tasse Kaffee ebenso viel Wasser trinken müsse, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Heute weiß man, dass sich die Wassertreibende Wirkung und die Flüssigkeitszufuhr durch den Kaffee in etwa die Waage halten.

Dem Genuss einer schönen Tasse Kaffee steht, nichts entgegen. Der Kaffee kann Ihnen den Start in den Tag erleichtern oder nach einem stressigen Arbeitstag Entspannung bringen. Kaffee kurbelt den Stoffwechsel an, da der Kreislauf angeregt wird, die Blutgefäße erweitert werden und die Durchblutung aller Organe verbessert wird. So regt er den Stoffwechsel an und hilft auf diese Weise beim Abnehmen.

Ob Sie für Filterkaffee oder Espresso entscheiden, ist in Bezug auf die Inhaltsstoffe des Kaffees egal. Espresso ist jedoch etwas magenfreundlicher als Filterkaffee, denn durch die starke Röstung der Bohnen werden Säuren und andere magenreizende Stoffe bereits zerstört.

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Koffein

Koffein regt den Muntermacher in unserem Nervensystem an, den Sympathikus, und kann so die Gewichtsabnahme unterstützen. Kaffee und Kakao enthalten ebenso wie grüner, weißer und schwarzer Tee pro Tasse etwa 100 mg Koffein. Bis zu drei Tassen am Tag gelten als empfehlenswert hinsichtlich der belebenden und konzentrationsfördernden Wirkung. Mehr Koffein macht übrigens nicht mehr munter, sondern – im Gegenteil – nur noch müder.

Kakao

Kakao enthält genauso viel Koffein wie Kaffee und hat auch dieselbe anregende Wirkung. Außerdem liefert Kakaopulver wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe und Antioxidantien und ist reich an wertvollen mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Diese sekundären Pflanzenstoffe und Öle sind auch dafür verantwortlich, dass Kakao den Magen nicht reizt. Unvergleichlich gut schmeckt ein Kakaogetränk, das Sie aus entöltem Kakaopulver, fettarmer Milch, etwas braunem Rohrohrzucker und einer Prise echter Vanille zubereiten. Im Naturkostladen gibt es auch schwach entölte Sorten, die aufgrund ihres höheren Fettgehaltes noch mehr von den wertvollen Inhaltsstoffen der Kakaobohne enthalten.cacao

Tipp Kakaoschalentee

Eine schöne schokoladig-nussige,kalorienfreie Alternative zum Kakao ist ein Tee aus Kakaoschalen, den Sie im Reformhaus oder Naturkostladen erhalten. Die feinen Umhüllungen der Kakaobohnen werden ein paar Minuten lang gekocht. Der Tee schmeckt hervorragend und leicht süß. Sie können ihn mit etwas Honig verfeinern.

Koffeinhaltige  Getränke sind keine Durstlöscher, sondern Genussmittel,
die Sie auch bewusst genießen sollten.

 

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Die besten Snacks für jede Tageszeit

Morgens: Low-Fat – Reichlich gesunde Kohlenhydrate, wenige Fettjuice

Vollkornbrot, Müsli oder Cornflakes, Hartweizen-oder Maisgrieß, Obst alle Sorten, Gemüserohkost mit Low-Fat-Dip für ein herzhaftes Frühstück, Magermilch und Magermilchprodukte, Marmelade.
Meiden Sie morgens zuckerhaltige Lebensmittel wie süße Getränke und zuckerhaltige Lebensmittel denn sie schüren den Hunger.

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Snacks am Vormittag

Probieren Sie aus, von welchen Snacks Sie gut satt werden – denn ob ein Lebensmittel satt oder heißhungrig macht, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Geeignet sind:

 

frisches Obst, Apfel, Orange, Banane, eine Handvoll Beeren
rohes Gemüse, Gurke, Möhre, Tomate,Kohlrabi, Paprika
Backwaren ohne Fett, etwa Vollkornbrot oder Laugengebäck
fettarme Milchprodukte, Magerquark, Magerjoghurt mit frischem Obst

Mittags: Die Low-Fat-Phase geht weiter

Kartoffeln, jede beliebige Sorte Gemüse, Hülsenfrüchte, Salat, Obst, Pilze, frische Sprossen, magere Milchprodukte, Kräuter, Gewürze und Gemüsebrühe zum Würzen.

Meiden Sie gezuckerte Nachspeisen und zuckerhaltige Lebensmittel wie Ketchup, dann kommen Sie ohne Hunger durch den Nachmittag

Snacks gegen den Heisshunger am Nachmittag

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In der Übergangsphase von Low-Fat zu Low-Carb müssen Sie sowohl kohlenhydrathaltige wie auch fetthaltige Speisen meiden. Geeignet für eine Zwischenmahlzeit sind:

  • rohes oder gekochtes Gemüse wie Gurke, Kohlrabi, Spargel, Stangensellerie, Zucchini
  • reiner fettarmer Naturjoghurt und Quark

Ideale Getränke für den Nachmittag sind Matetee, Pu-Erh-Tee und Ingwerwasser. Gegen  den Süßhunger hilft ein ungezuckerter Kakaoschalentee. Diejenigen, die es herzhafter mögen, können den Magen mit einer klaren Gemüsebrühe füllen.

Abends: Low-Carb – Gute Fette und Proteinelachs

Fleisch und Geflügel (möglichst fettarme Varianten), Fisch und Meeresfrüchte
Pflanzenöle, Butter, Tofu, Eier
Käse, Frischkäse, Mozzarella
Nüsse und Samen
Avocado, Gemüse, Pilze und Salat
frische Sprossen und Keime
Bevorzugen Sie fettarme Fleischsorten, etwa Huhn statt Ente, Rind- statt Schweinefleisch
fettarmen Joghurt statt Sahnejoghurt

Wenn Ihnen die Umstellung von der abendlichen Brotzeit auf unsere kohlenhydratarmen Gerichte schwer fällt, probieren Sie doch einmal einen selbstgemachten Gemüsebratling als Beilage. Der sättigt gut und löst dabei kein Völlegefühl aus.

Tipp

Salat und Gemüse, ob roh oder gegart, können Sie zu jeder Mahlzeit in beliebiger Menge essen. Lediglich stärkehaltige Gemüsesorten wie Kartoffeln, Kürbis, Knollensellerie, Pastinaken, Petersilienwurzel und Rote Bete sowie sämtliche Hülsenfrüchte sind nur für die Low-Fat-Phase geeignet, da sie viele Kohlenhydrate enthalten.

 

 

 

 

 

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Kohlgerichte gegen Darmkrebs

Kohlgerichte senken das Risiko für Darmkrebs

Im Winter wird das beliebtes heimisches Gemüse angeboten: das Kohl-Gemüse. Dazu gehören Weißkohl, Rotkohl, Wirsing, Blumenkohl, Grünkohl, Kohlgemüse hat in der traditionellen deutschen  Küche einen Stammplatz. Es schmeckt gut kann in vielen Zubereitungsarten serviert werden.

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Kohlgemüse ist aber auch sehr wertvoll für unsere Gesundheit. Dazu allerdings  muss es zuerst draußen auf dem Feld den ersten Frost erlebt haben. Der Frost stabilisiert nämlich eine Reihe von Wirkstoffen in den Kohlblättern. Sie werden dann vom menschlichen Organismus besser aufgenommen. Kohl, der aus dem Frost kommt, schmeckt auch viel kräftiger und enthält mehr Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Enzyme. Diese werden bei Frost in riesigen Mengen in den Blättern gebildet, weil sich das Gemüse damit vor der Kälte schützen möchte.

Kohlblätter enthalten viel Betacarotin, Vitamin A, Vitamin E und B-Vitamine. Die absolute Sensation aber ist das Vitamin C mit 100 Gramm Kohl-Gemüse kann man den Tagesbedarf decken. Auch, wenn man Kohl kocht, bleibt das Vitamin C erhalten, während es beim Erhitzen in fast allen anderen Naturprodukten kaputtgeht.

Aber auch das Kalzium in den Kohlblättern ist nicht ohne. Mit einer Portion Kohl-Gemüse – das sind 250 Gramm – nimmt man so viel Kalzium auf, wie in 2 Gläsern Milch enthalten ist, allerdings ist Kalzium aus Pflanzen schlechter verwertbar.

Was kann Kohl für unsere Gesundheit bewirken? Magen- und Darmschleimhäute werden gestärkt. Kohl schützt durch seinen Anti-Ulcus-Faktor vor Magen- und Darmgeschwüren.

Viele essen weder Wirsing, Grünkohl oder Weißkohl, weil sie Blähungen bekommen. Da gibt es einen Trick. Legen Sie das Gemüse 1 bis 2 Tage ins Tiefkühlfach. Die Kälte knackt die festen Blätter, macht sie besser verdaulich. Deshalb ist auch Kohl als Tiefkühl-Ware sinnvoll.

Ein sehr schmackhaftes Kohlrezept, Wirsing- Eintopf:cabbage

250 Gramm Lammfleisch, 3 Zwiebeln und 250 Gramm Kartoffeln in Würfel schneiden. 500 Gramm Wirsing putzen, waschen und ohne Strunk hobeln. Das Fleisch 10 Minuten in einem Topf in etwas Öl anbraten, Zwiebeln dazugeben, 3 Minuten braten. Wirsing dazugeben, 2 Minuten anbraten, die Kartoffeln dazugeben, 1/4 Liter Gemüsebrühe zugießen. Mit Salz, Pfeffer, Kümmel würzen. Zugedeckt 30 Minuten kochen. Mit gehackter Petersilie bestreuen.

 

 

 

 

 

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Der Sanddorn-Drink: gibt neue Kraft bei Ärger und Kränkung

In unserer hektischen Zeit vergeht kaum ein Tag, an dem wir uns nicht ärgern müssen, an dem wir uns nicht kränken. Man braucht eine dicke Haut, gute Nerven und eine gefestigte Seele, wenn man stark bleiben möchte. Sie können da etwas nachhelfen und eine flüssige Naturarznei trinken, die Ihnen hilft, leichter mit Ärger, Stress und Kränkungen fertig zu werden.
Das ist der Sanddorn-Citrus-Drink mit Kiwis.kiwi

Das Geheimnis dieses Drinks liegt in dem ungeheuer hohen Gehalt an Vitamin C. Und dieses Vitamin schützt uns nicht nur gegen Erkältungen, sondern erfüllt in unserem Organismus eine Reihe von wichtigen Aufgaben. Man kann sagen: Das Vitamin C ist so etwas wie ein Lebenselixier gegen viele unangenehme Situationen im Leben.

  • Vitamin C aktiviert die Produktion von Neurotransmittern. Das sind Botenstoffe, die für starke Nerven und für gute Laune zuständig sind. Vitamin C sorgt auf diese Weise für eine positive Lebenseinstellung und hilft mit, dass man leichter über Kränkungen und Enttäuschungen hinwegkommt.
  • Vitamin C macht aber auch regelrecht glücklich. Es fördert die Bildung von Glückshormonen, so genannten Endorphinen. Wer zu wenig Vitamin C im Körper hat, der kann positive Empfindungen und Gefühle nicht verarbeiten.
  • Nur mit entsprechenden Mengen Vitamin C im Körper kann unser Gehirn optimal arbeiten. Ein Mangel an Vitamin C führt zu Vergesslichkeit, Gedächtnisschwäche, aber auch zu schlechter Laune.
  • Oft hat man nicht die nötige Kraft, sich gegen Ärger zu wehren. Da steckt meist eine Störung im Eisenstoffwechsel dahinter. Vitamin C ist für einen gesunden Eisenstoffwechsel unverzichtbar.

Für einen Spezial-Drink gegen Ärger, Mobbing und Kränkung brauchen wir jede Menge natürliches Vitamin C. Besorgen Sie sich als Grundlage für das Getränk jenen Saft, der das meiste Vitamin C liefert. Es ist der Sanddorn-Sirup aus dem Reformhaus. Die Sanddornbeeren gelten als die klassischen Lieferanten von Vitamin C. Außerdem schmeckt Sanddorn-Sirup köstlich. Weiters wählen wir als weitere Vitamin-C Quellen reife, saftige Kiwis, Zitronen und Orangen. Zusätzlich brauchen Sie für das Rezept Mineralwasser.

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Und so wird der Drink gegen Ärger und Kränkung zubereitet:

In ein 1/4 Liter-Trinkglas wird 1/16 Liter Sanddornsirup gegossen. Dazu kommt 1/8 Liter frisch gepresster Orangensaft und der Saft von 2 Kiwis und 1 Zitrone. Alles wird gut verrührt und mit Mineralwasser aufgegossen. Trinken Sie den Mix in langsamen Schlucken mit einem Trinkhalm.

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Zitrusfrüchte, beste Quelle für Vitamin C

Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, wenn viele rund um uns erkältet sind, dann sollten wir  viel Vitamin C aufnehmen.
Eine gute Lösung sind Zitrusfrüchte. Es gibt aber viele verschiedene Zitrusfrüchte. Daher wird mancher fragen: Ist es egal, ob ich eine Orange, Mandarine, Grapefruit oder Zitrone konsumiere?citruses

Alle diese Früchte haben eines gemeinsam: die interessanten Mengen an Vitamin C. Unsere Abwehrzellen – vor allem die Killerzellen – brauchen Vitamin C als Nahrung, damit sie gegen Krankheitserreger aktiv werden können. Da dieses Vitamin C im Körper aber schnell verbraucht und abgebaut wird, muss man es mehrmals am Tag aufnehmen. Wer morgens ein paar Orangen isst, der hat keineswegs für den ganzen Tag einen guten Schutz mit Vitamin C.

Was wenige wissen: Vitamin C schützt uns nicht nur gegen Erkältungen und andere Infektionsgefahren. Vitamin C macht auch stark gegen Stress, stoppt Zahnfleischbluten und aktiviert unsere Glückshormone.
Alle Zitrusfrüchte haben aber noch etwas gemeinsam: wertvolle Pflanzenfarbstoffe, auch Bioaktivstoffe oder Bioflavonoide genannt. Allerdings hat der Nobelpreisträger Albert Szent-Györgyi entdeckt: Die meisten dieser wichtigen Substanzen befinden sich nicht im Fruchtfleisch, sondern in dem schwammigen, weißen Gewebe, das sich zwischen dem Fruchtfleisch und der Schale befindet und das die meisten von uns abziehen und wegwerfen. Das sollten wir in Zukunft nicht mehr tun.

Die Bioaktivstoffe der Zitrusfrüchte schützen unsere Zellen vor Umweltschadstoffen, vor den so genannten freien Radikalen. Sie senken das Krebsrisiko, helfen uns, dass wir nicht zu früh altern. Und durch Bioaktivstoffe wird die Wirksamkeit des Vitamin C um ein Vielfaches verstärkt.

Und das sind nun die speziellen Eigenschaften der einzelnen Zitrusfrüchte und ihre optimale Einsatzmöglichkeit für unsere Gesundheit:

Die Zitrone fördert die Produktion der Magensäure, kräftigt Zahnfleisch, Haare und Nägel. Die Wirkstoffe der Zitrone helfen Fettpolster abbauen und sie machen stressfest.

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Die Orange, die beliebteste Zitrusfrucht der Deutschen, macht geistig rege, stärkt die Konzentration. Kinder sollten daher in der Schule zwischendurch Orangen essen. Orangen stärken den Kreislauf, fördern die Produktion von Sexualhormonen und vertreiben ganz schnell Müdigkeit und Erschöpfung. Es ist sehr sinnvoll, nach einer Mahlzeit mit viel Fleisch eine Orange zu essen. Ihre Wirkstoffe helfen, dass das Eiweiß vom Fleisch schneller und besser verarbeitet wird.

Mandarinen enthalten als einzige Zitrusfrucht sehr viel vom Pflanzenfarbstoff Rutin. Dieser festigt das Bindegewebe und hilft Frauen und Mädchen, der Cellulite vorzubeugen.mandarin

Grapefruits stärken die Venen, beugen Krampfadern vor und fördern – wie die Zitrone – den Abbau von Fettpolstern.

 

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Kartoffeln gegen Müdigkeit und Bluthochdruck

Es lohnt sich im Winter, oft und regelmäßig Kartoffeln in den Speiseplan einzubauen. Sie bringen so viele Vorteile für unsere Gesundheit. Und sie machen – entgegen längst überholten Behauptungen – nicht dick. Allerdings  sind sie nur dann eine  wertvolle Nahrung, wenn man sie als Pellkartoffeln genießt. Als Bratkartoffeln, Pommes frites oder Chips werden sie zur Kalorienbombe.potato

Die Kartoffel an sich ist kalorienarm, nährstoffreich und gehört zu den vielseitigsten Lebensmitteln. Sie enthält hochwertiges pflanzliches Eiweiß, das sich ideal mit Käse, Topfen und Eiern kombinieren lässt. Außerdem ist die Kartoffel ein klassischer Lieferant für basische Substanzen und daher eine ideale Beilage zum Fleisch, welches dem Körper reichlich Säuren zuführt.

In der Kartoffel sind nahezu alle wichtigen Vitalstoffe enthalten: sämtliche lebenswichtige Mineralstoffe und Spurenelemente. Die Kartoffel verfügt nicht nur reichlich Stärke, sondern auch über Magnesium fürs Herz, Kalium für Nerven, Muskel und Verdauung sowie Kalzium für die Knochen.

Beachtlich ist der hohe Anteil an Vitamin C, der – dank einer speziellen biochemischen Verbindung – auch beim Dämpfen nicht kaputtgeht. Daher kann man mit dem regelmäßigen Genuss von Kartoffeln Erkältungen und anderen Infektionen vorbeugen, kann sich stark gegen Stress machen.

Wer an zu hohem Blutdruck leidet, der sollte ebenfalls regelmäßig Kartoffeln essen. Das kann auf ideale Weise ärztliche Therapie ergänzen.

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All jene Menschen, die auf Grund einer Erkrankung vom Arzt aus Medikamente einnehmen müssen, scheiden sehr viel Kalium aus und bekommen mit der Zeit Verdauungsprobleme. Wenn Sie oft Pellkartoffeln essen, wird dieses Defizit ausgeglichen. Außerdem reguliert das Kalium ausgezeichnet den Wasserhaushalt des Körpers.

 

Viele von uns essen zu viel Süßes, trinken zu viele zuckerhaltige Flüssigkeiten und konsumieren zu viele Lebensmittel aus Weißmehl. Durch all diese Nahrungsgewohnheiten wird aus dem Körper zu viel vom Spurenelement Chrom ausgeschieden und abgebaut. Mit 5 Kartoffeln kann der gesamte Tagesbedarf des Organismus an Chrom gedeckt werden.

 

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Wallnüsse gegen Stress und Vergesslichkeit

Walnuss stammt ursprünglich aus Persien und aus den Randgebieten des Himalaja-Gebirges. Von hier hat sie sich nach dem Westen verbreitet. Griechen und Römer haben die Walnuss nach Europa gebracht. Im antiken Rom war man überzeugt, dass Nüsse Krankheiten im Kopf heilen können, weil die Hälfte des Nusskerns dem Gehirn sehr ähnlich sieht. Die Walnuss ist ein Kraftpaket mit vielen Vitalstoffen:

Die Vitamine B1, B2, B6,B12 und Folsäure stärken die Nerven sowie Herz und Kreislauf. Das Biotin ist wichtig für gesunde Haut, Haare und Nägel.

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Die Walnuss liefert uns viel Vitamin E, das rheumatischen Erkrankungen entgegenwirkt, Gelenkschmerzen lindert und uns vor frühzeitiger Arteriosklerose schützt.

Die Walnuss enthält auch Magnesium, Kalium, Kalzium, Eisen, Zink, Selen, Kupfer und Phosphor.

Die Walnuss ist reich an leicht verdaulichem, hochwertigem Eiweiß. Ein Vergleich: Die Nuss hat 20 Prozent Eiweiß, Roastbeef zum Beispiel nur 9,5 Prozent. Daher ist die Walnuss im Rahmen einer gesunden Vollwertkost mit wenig Fleisch ein wertvoller Eiweißlieferant.

Sehr wichtig sind in der  Walnuss auch die ungesättigten Fettsäuren, genau jene gesunden Fette, die uns vor zu hohen Cholesterinwerten schützen.

Man darf  allerdings nicht zu viele Nüsse knabbern: 100 Gramm haben immerhin 700 Kalorien. Wer einen gesundheitsfördernden Effekt erzielen will, der sollte  in den Wintermonaten jeden Tag 3 bis 5 Nüsse kauen.Wer regelmäßig Nüsse ist, der kann damit die Nerven und die Immunkraft stärken, Stress abbauen, kann leichte  Magenbeschwerden und Müdigkeit, vor allem aber Vergesslichkeit und Konzentrationsstörungen bekämpfen. Dafür kann man eine Kur durchführen. Sie dauert 50 Tage.walnut-heart

Man isst am ersten Tag eine Nuss, am zweiten Tag zwei Nüsse, am dritten Tag drei usw., bis man am 25.Tag 25 Nüsse genießt. Dann reduziert man die Zahl wieder jeden Tag um eine Nuss, bis man am 50. Tag nur mehr eine Nuss knabbert. Walnüsse muss man roh genießen. Wenn man sie erhitzt, verlieren sie viele ihrer wertvollen Inhaltsstoffe. Am besten knabbert man Nuss pur.

 

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Fröhliche Nahrung für trostlose Tage

Mehr Menschen als man vermutet verfallen in der trostlosen Zeit des Winteranfangs in eine depressive Stimmung und haben meist gar keinen Grund dafür.winter-depression-23241566

Man kann zwar die aussichtslose Wettersituation in dieser Jahreszeit nicht ändern, aber man kann dennoch etwas tun. Es gibt Nahrungsmittel, mit denen wir an tristen Wintertagen unsere Laune bessern und depressive Verstimmungen abbauen können.

Es sind ganz einfache Tricks:

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Greifen Sie recht oft zu einer goldgelben, reifen Banane. Sie enthält die natürlichen Hormone Serotonin und Norepinephrin sowie viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die positiv auf Nerven und Gemüt wirken. Der regelmäßige Genuss der Banane gibt Jung und Alt mehr Lebensmut und bessere Laune. Sie enthält den Bioaktivstoff Katecholamin, der zusätzlich beruhigt.

 

  • Essen Sie regelmäßig Pellkartoffeln, nur mit etwas Kräutersalz, wenig Butter oder Topfen (Quark). Kartoffeln machen optimistisch, weil sie kaliumreich sind und Giftstoffe aus dem Organismus ableiten.
  • Naschen Sie einmal am Tag 1 Esslöffel Bienenhonig und lassen Sie diesen langsam auf der Zunge zergehen. Die Spurenelemente und pflanzlichen Hormonstoffe stimmen harmonisch und bekämpfen Nervosität.honey-apple-pomegranate-bread
  • Kaufen Sie Backwerk mit Anis. Anis macht fröhlich und vertreibt negative Gedanken. Dass wusste man schon im antiken Ägypten.
  • Trinken Sie Fencheltee. 1 Teelöffel gestoßene Fenchelkörner mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen, durchseihen. Oder mischen Sie Fenchel, Anis und Kümmel zu gleichen Teilen. 1 gehäuften Teelöffel davon mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, 8 Minuten ziehen lassen, durchseihen und lauwarm mit etwas Honig trinken.
  • Kauen Sie Rosinen und Datteln.
  • Es kann der Stimmung im Winter auch helfen, wenn Sie des Öfteren Speisen mit Hirse zubereiten. Man nannte sie bereits im Mittelalter das „fröhliche Getreide“, weil man beobachtet hatte, dass man nach dem Verzehr von Hirse einfach besser drauf war. Die Wirkung ist auf die Sonnenenergie zurückzuführen, die in der Hirse besonders gut gespeichert wird und dann als Energie an den Körper abgegeben wird.
  • Schlechte Stimmung lässt sich auch durch den regelmäßigen Genuss von Naturreis vertreiben. Der Reis mit dem Silberhäutchen enthält reichlich Magnesium und das Nerven-Vitamin B, das sind ideale Voraussetzungen für eine bessere Laune und positives Denken.

 

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