Wer abnehmen will, muss hungern?

Das ist glücklicherweise Schnee von gestern.lose weight

Heute müssen weder Körper noch Geist Qualen erleiden, um überflüssige Pfunde loszuwerden. Im Gegenteil, nur wer kein Hungergefühl erleidet und satt ist, hat gute Aussichten auf einen dauerhaften Erfolg.

Der Hungerstoffwechsel ist für den Körper nur in den ersten 24 Stunden einfach, denn danach sind alle Kohlenhydratvorräte aufgebraucht, und er sieht  sich nach anderen Energiequellen um. Rasch beginnt der Abbau des Eiweißes, das sich hauptsächlich in den Muskeln befindet.  Das kann letztlich auch den Herzmuskel schädigen.

Im Rahmen einer Diät sollte man also auf eine ausreichende Zufuhr von Proteinen achten, aber eine ausreichende Bewegung ist mindestens genauso wichtig, um eine Gewichtsreduktion zu erzielen.

Wer sich während einer Diät die Pfunde im wahrsten Sinne des Wortes abhungert, wird danach größere Probleme bekommen. Denn nach einer solchen Diät wird jeder gern wieder normal essen wollen. Dabei nimmt der Fastende meist nicht nur die gerade verlorenen Kilos wieder zu, sondern übersteigt sogar sein Ausgangsgewicht. Man spricht vom Jo-Jo Effekt.
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Doch wann und warum hungert man eigentlich bei einer Diät? Ziemlich schnell stellt sich  das Hungergefühl ein, wenn der Körper dazu animiert wird, permanent Insulin auszuschütten. Das ist z. B dann der Fall, wenn Diäten auf die Aufnahme vieler kleiner Zwischenmahlzeiten zurückgreifen. Auf diese Art und Weise wird der Blutzuckerspiegel ständig erhöht, und der Hunger hört nicht auf.

Auch Verbote machen einen regelrechten Heißhunger auf bestimmte Nahrungsmittel. Oft wird empfohlen, Schokolade und anderes Süßigkeiten im Rahmen des Diätplanes vollständig zu streichen. Schon bei dem Gedanken an die cremige Konsistenz zerfließender Schokolade läuft dem Abnehmerwilligen das Wasser im Mund zusammen. Also gönnen Sie sich auch bei einer Diät ab und zu einen kleinen Genuss in Form von Süßigkeiten.

Außerdem ist der Zucker notwendig für die Produktion von Serotonin. Dieses wiederum hebt die Stimmung, und die Diätphase verliert ihren unangenehmen quälenden Charakter.

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Die besten Snacks für jede Tageszeit

Morgens: Low-Fat – Reichlich gesunde Kohlenhydrate, wenige Fettjuice

Vollkornbrot, Müsli oder Cornflakes, Hartweizen-oder Maisgrieß, Obst alle Sorten, Gemüserohkost mit Low-Fat-Dip für ein herzhaftes Frühstück, Magermilch und Magermilchprodukte, Marmelade.
Meiden Sie morgens zuckerhaltige Lebensmittel wie süße Getränke und zuckerhaltige Lebensmittel denn sie schüren den Hunger.

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Snacks am Vormittag

Probieren Sie aus, von welchen Snacks Sie gut satt werden – denn ob ein Lebensmittel satt oder heißhungrig macht, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Geeignet sind:

 

frisches Obst, Apfel, Orange, Banane, eine Handvoll Beeren
rohes Gemüse, Gurke, Möhre, Tomate,Kohlrabi, Paprika
Backwaren ohne Fett, etwa Vollkornbrot oder Laugengebäck
fettarme Milchprodukte, Magerquark, Magerjoghurt mit frischem Obst

Mittags: Die Low-Fat-Phase geht weiter

Kartoffeln, jede beliebige Sorte Gemüse, Hülsenfrüchte, Salat, Obst, Pilze, frische Sprossen, magere Milchprodukte, Kräuter, Gewürze und Gemüsebrühe zum Würzen.

Meiden Sie gezuckerte Nachspeisen und zuckerhaltige Lebensmittel wie Ketchup, dann kommen Sie ohne Hunger durch den Nachmittag

Snacks gegen den Heisshunger am Nachmittag

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In der Übergangsphase von Low-Fat zu Low-Carb müssen Sie sowohl kohlenhydrathaltige wie auch fetthaltige Speisen meiden. Geeignet für eine Zwischenmahlzeit sind:

  • rohes oder gekochtes Gemüse wie Gurke, Kohlrabi, Spargel, Stangensellerie, Zucchini
  • reiner fettarmer Naturjoghurt und Quark

Ideale Getränke für den Nachmittag sind Matetee, Pu-Erh-Tee und Ingwerwasser. Gegen  den Süßhunger hilft ein ungezuckerter Kakaoschalentee. Diejenigen, die es herzhafter mögen, können den Magen mit einer klaren Gemüsebrühe füllen.

Abends: Low-Carb – Gute Fette und Proteinelachs

Fleisch und Geflügel (möglichst fettarme Varianten), Fisch und Meeresfrüchte
Pflanzenöle, Butter, Tofu, Eier
Käse, Frischkäse, Mozzarella
Nüsse und Samen
Avocado, Gemüse, Pilze und Salat
frische Sprossen und Keime
Bevorzugen Sie fettarme Fleischsorten, etwa Huhn statt Ente, Rind- statt Schweinefleisch
fettarmen Joghurt statt Sahnejoghurt

Wenn Ihnen die Umstellung von der abendlichen Brotzeit auf unsere kohlenhydratarmen Gerichte schwer fällt, probieren Sie doch einmal einen selbstgemachten Gemüsebratling als Beilage. Der sättigt gut und löst dabei kein Völlegefühl aus.

Tipp

Salat und Gemüse, ob roh oder gegart, können Sie zu jeder Mahlzeit in beliebiger Menge essen. Lediglich stärkehaltige Gemüsesorten wie Kartoffeln, Kürbis, Knollensellerie, Pastinaken, Petersilienwurzel und Rote Bete sowie sämtliche Hülsenfrüchte sind nur für die Low-Fat-Phase geeignet, da sie viele Kohlenhydrate enthalten.

 

 

 

 

 

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Anti-Krebs-Mittel Selen

Unser Organismus ist sekündlich dem Angriff von freien Radikalen ausgesetzt. Unser körpereigener Schutzbild versucht diesem Angriff standzuhalten. Hilfe bekommt es dabei von den Antioxidanzien, den Radikalfängern. Ohne diese wären unsere Zellen hilflos den zerstörungswütigen Radikalen ausgesetzt.

Unterstützen Sie Ihren Körper im Kampf gegen die freien Radikale, die unsere sensiblen Zellen zerstören, die uns altern und an Krebs erkranken lassen. Bieten Sie Ihrem Körper eine maximale Versorgung mit Antioxidanzien an.

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Selen gehört zu den wichtigsten Schutzstoffen bei der Krebs- und Infarktabwehr. Es wirkt stark entgiftend und fängt freie Radikale. Die wichtigsten Aufgaben auf eine Blick:

Als Antioxidans schützt Selen Zellteile, Organe, andere Vitamine und Eiweißbausteine vor freien Radikalen.

Im Stoffwechsel kann Selen

  • und seine Enzyme helfen, dass Bluttplättchen sich nicht zusammenklumpen, und damit die Arterien sauber halten
  • das Krebsrisiko senken
  • dem Herzen Energie geben
  • den Blutdruck regulieren
  • in den Zellen als Altersbremse wirken
  • und das Arthroserisiko senken

Als Schadstoffentsorger und als Bestandteil des Enzyms Glutathionperoxidase unterstützt das Spurenelement Selen den Körper dabei, Giftstoffe zu entsorgen, die beim Fettstoffwechsel anfallen.

Selen ist eine ganz wichtige Waffe im Kampf gegen den Krebs. Längst bekannt! Selen schützt etwa zu 50 Prozent vor Krebs. Und wenn man ihn schon hatte, vor dem Zweitkrebs. Allerdings unter einer Bedingung:

 

Die Schutzwirkung beginnt bei einem Blutwert von über 135 qg/l.

Die meisten Menschen in Deutschland kommen nicht auf diesen Wert. In ihrem Blut finden die Ärzte nur 70-80 qg/l. Und niemals die für den Krebsschutz geforderten 135 oder mehr. Deutschland befindet sich innerhalb der nördlichen selenarmen Zone.

Lassen Sie von Ihrem Arzt den Selenspiegel messen. Nehmen Sie entsprechend Selen bis Sie genug haben.
Denn kein anderes Spurenelement wirkt bei der Krebsvorbeugung und direkt gegen die Krebszellen so potent wie Selen. Das Powerelement Selen bindet krebsauslösende Schadstoffe, fängt freie Radikale von den Zellen ab. Selen macht das Immunsystem fit, das tagtäglich Krebszellen entfernt. Und es stimuliert Anti-Krebs-Gene.

Selen in unseren Lebensmitteln: Steinpilze, Kokosnuss, Weizenkeime, Sardinen, Sojabohnen, Vollkornbrot, Kohlrabi, Rotbarsch, Rindfleisch, Schweinefleisch

Dieses Lebenswichtige Spurenelement führen Sie unbedingt zu entweder in Form von Tabletten oder (besser und), indem Sie regelmäßig inneren essen (Leber, Nieren) und wieder einmal Nüsse!nuts

 

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Jeden Tag 3 bis 4 Liter

Trinken Sie jeden Tag drei bis vier Liter Wasserwater

Wer zu wenig trinkt:

  • fühlt sich chronisch müde, ausgelaugt, schlapp. Der Körper besteht aus und funktioniert nur mit Wasser. Hat er zu wenig davon, schaltet er zwei Gänge runter
  • bekommt faltige Gesichtshaut
  • hat trockene und blasse Gesichtshaut
  • kriegt Augenringe
  • bekommt Herz-Kreislauf- Beschwerden. Denn ohne ausreichend Wasser wird das Blut zähflüssig. Die Folge: Unwohlsein, Mattheit und Schwindel, kalte Hände und Füße
  • bekommt oft und schnell Kopfweh

Wenn Sie eines dieser Symptome haben, sind Sie nicht krank – Ihr Körper hat lediglich Durst, ohne dass Sie es bemerken. Warum nicht? Weil Ihr Durstgefühl nicht mehr funktioniert. Wenn Sie Durst verspüren, ist es schon zu spät. Bei Kindern funktioniert das Durstgefühl noch. Beobachten Sie mal, welche Mengen ein Vierjähriger zu sich nimmt! Wenn Sie einige Wochen lang den Tank richtig voll machen, kehrt auch Ihr gesundes Durstgefühl wieder zurück: Sie haben Durst, bevor Sie Beschwerden bekommen.

<<<<<< TIPP gegen Kopfweh, Bauchweh, Rückenweh

Trinken Sie bei den ersten Anzeichen zwei Gläser kohlensäurefreies Wasser. In den meisten Fällen verschwinden die Beschwerden binnen Minuten.

Am Anfang trinken wir alle zu wenig, weil wir es uns so angewöhnt haben. Entwickeln Sie eine neue, gute Gewohnheit. Trinken Sie morgens gleich nach dem Aufstehen ein Glas Wasser, dann fällt das Trinken leichter. Wenn Sie Sport treiben, nehmen Sie natürlich mehr als Ihre üblichen drei bis vier Liter zu sich. Bei einer Stunde Aerobic oder Radfahren verliert man gut und gerne einen Liter Wasser. Gleichen Sie den Verlust aus!

Dasselbe gilt, als Sie krank sind: Trinken Sie mehr! Das spült alles aus dem Körper, was bei der Heilung aus dem Körper heraus muss.
Frauen können sich übrigens leichter motivieren: Wasser spült die Ablagerungen aus dem Bindegewebe, die für Cellulitis verantwortlich sind. Sobald frau weiß, ist die ausreichende Menge Wasser am Tag kein Problem mehr.

water fresh

<<<<<< Vorsicht!

Viele Flüssigkeiten entziehen dem Körper Flüssigkeit – obwohl sie flüssig sind!

Flüssigkeiten, die Ihren Körper austrocknen:

  • Kaffee
  • schwarzer Tee
  • grüner Tee
  • Alkohol
  • Soft Drinks (wegen des Zuckers)
  • Power Drinks (wegen des Zuckers und Koffeins)
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