Fröhliche Nahrung für trostlose Tage

Mehr Menschen als man vermutet verfallen in der trostlosen Zeit des Winteranfangs in eine depressive Stimmung und haben meist gar keinen Grund dafür.winter-depression-23241566

Man kann zwar die aussichtslose Wettersituation in dieser Jahreszeit nicht ändern, aber man kann dennoch etwas tun. Es gibt Nahrungsmittel, mit denen wir an tristen Wintertagen unsere Laune bessern und depressive Verstimmungen abbauen können.

Es sind ganz einfache Tricks:

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Greifen Sie recht oft zu einer goldgelben, reifen Banane. Sie enthält die natürlichen Hormone Serotonin und Norepinephrin sowie viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die positiv auf Nerven und Gemüt wirken. Der regelmäßige Genuss der Banane gibt Jung und Alt mehr Lebensmut und bessere Laune. Sie enthält den Bioaktivstoff Katecholamin, der zusätzlich beruhigt.

 

  • Essen Sie regelmäßig Pellkartoffeln, nur mit etwas Kräutersalz, wenig Butter oder Topfen (Quark). Kartoffeln machen optimistisch, weil sie kaliumreich sind und Giftstoffe aus dem Organismus ableiten.
  • Naschen Sie einmal am Tag 1 Esslöffel Bienenhonig und lassen Sie diesen langsam auf der Zunge zergehen. Die Spurenelemente und pflanzlichen Hormonstoffe stimmen harmonisch und bekämpfen Nervosität.honey-apple-pomegranate-bread
  • Kaufen Sie Backwerk mit Anis. Anis macht fröhlich und vertreibt negative Gedanken. Dass wusste man schon im antiken Ägypten.
  • Trinken Sie Fencheltee. 1 Teelöffel gestoßene Fenchelkörner mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen, durchseihen. Oder mischen Sie Fenchel, Anis und Kümmel zu gleichen Teilen. 1 gehäuften Teelöffel davon mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, 8 Minuten ziehen lassen, durchseihen und lauwarm mit etwas Honig trinken.
  • Kauen Sie Rosinen und Datteln.
  • Es kann der Stimmung im Winter auch helfen, wenn Sie des Öfteren Speisen mit Hirse zubereiten. Man nannte sie bereits im Mittelalter das „fröhliche Getreide“, weil man beobachtet hatte, dass man nach dem Verzehr von Hirse einfach besser drauf war. Die Wirkung ist auf die Sonnenenergie zurückzuführen, die in der Hirse besonders gut gespeichert wird und dann als Energie an den Körper abgegeben wird.
  • Schlechte Stimmung lässt sich auch durch den regelmäßigen Genuss von Naturreis vertreiben. Der Reis mit dem Silberhäutchen enthält reichlich Magnesium und das Nerven-Vitamin B, das sind ideale Voraussetzungen für eine bessere Laune und positives Denken.

 

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Anti-Krebs-Mittel Selen

Unser Organismus ist sekündlich dem Angriff von freien Radikalen ausgesetzt. Unser körpereigener Schutzbild versucht diesem Angriff standzuhalten. Hilfe bekommt es dabei von den Antioxidanzien, den Radikalfängern. Ohne diese wären unsere Zellen hilflos den zerstörungswütigen Radikalen ausgesetzt.

Unterstützen Sie Ihren Körper im Kampf gegen die freien Radikale, die unsere sensiblen Zellen zerstören, die uns altern und an Krebs erkranken lassen. Bieten Sie Ihrem Körper eine maximale Versorgung mit Antioxidanzien an.

Selenwoman

Selen gehört zu den wichtigsten Schutzstoffen bei der Krebs- und Infarktabwehr. Es wirkt stark entgiftend und fängt freie Radikale. Die wichtigsten Aufgaben auf eine Blick:

Als Antioxidans schützt Selen Zellteile, Organe, andere Vitamine und Eiweißbausteine vor freien Radikalen.

Im Stoffwechsel kann Selen

  • und seine Enzyme helfen, dass Bluttplättchen sich nicht zusammenklumpen, und damit die Arterien sauber halten
  • das Krebsrisiko senken
  • dem Herzen Energie geben
  • den Blutdruck regulieren
  • in den Zellen als Altersbremse wirken
  • und das Arthroserisiko senken

Als Schadstoffentsorger und als Bestandteil des Enzyms Glutathionperoxidase unterstützt das Spurenelement Selen den Körper dabei, Giftstoffe zu entsorgen, die beim Fettstoffwechsel anfallen.

Selen ist eine ganz wichtige Waffe im Kampf gegen den Krebs. Längst bekannt! Selen schützt etwa zu 50 Prozent vor Krebs. Und wenn man ihn schon hatte, vor dem Zweitkrebs. Allerdings unter einer Bedingung:

 

Die Schutzwirkung beginnt bei einem Blutwert von über 135 qg/l.

Die meisten Menschen in Deutschland kommen nicht auf diesen Wert. In ihrem Blut finden die Ärzte nur 70-80 qg/l. Und niemals die für den Krebsschutz geforderten 135 oder mehr. Deutschland befindet sich innerhalb der nördlichen selenarmen Zone.

Lassen Sie von Ihrem Arzt den Selenspiegel messen. Nehmen Sie entsprechend Selen bis Sie genug haben.
Denn kein anderes Spurenelement wirkt bei der Krebsvorbeugung und direkt gegen die Krebszellen so potent wie Selen. Das Powerelement Selen bindet krebsauslösende Schadstoffe, fängt freie Radikale von den Zellen ab. Selen macht das Immunsystem fit, das tagtäglich Krebszellen entfernt. Und es stimuliert Anti-Krebs-Gene.

Selen in unseren Lebensmitteln: Steinpilze, Kokosnuss, Weizenkeime, Sardinen, Sojabohnen, Vollkornbrot, Kohlrabi, Rotbarsch, Rindfleisch, Schweinefleisch

Dieses Lebenswichtige Spurenelement führen Sie unbedingt zu entweder in Form von Tabletten oder (besser und), indem Sie regelmäßig inneren essen (Leber, Nieren) und wieder einmal Nüsse!nuts

 

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Anti-Krebs-Wunderwaffe= Der Muskel

Der Muskel als Anti-Krebs-Wunderwaffemuscels

Muskeln funktionieren wie eine Großfabrik. Hier werden aus neun lebenswichtigen Aminosäuren neue, komplexe Eiweißverbindungen zusammengefügt. Damit ist Eiweiß extrem wichtig für sämtliche Aktionen eines schlagkräftigen Immunsystems. Je mehr Sie Ihrem Muskel geben, desto besser funktioniert er. Je besser er funktioniert, desto mehr Glukose verbraucht er. Und je mehr Glukose er verbraucht, desto weniger Energie geht an die Krebszellen.

Also: Ein sportlicher Muskel ist schlecht für die Krebszellen und gut für Sie!

Mehr Sport heißt weniger Entzündungsherde

Ihre Muskeln können aber noch mehr, als Glukose zu verbrennen: Wenn ein Muskel keine Energie hat, das heißt kein Glykogen als gespeicherten Zucker, dann produziert er schnell viel Interleukin-6. Dieses IL 6 ist ein entzündungshemmender Stoff, den jede Muskelfaser massenweise herstellt. Die Werte steigen  beim Sport um das Hundertfache im Blut an. Sie wirken damit gegen den sogenannten Tumornekrosefaktor TNF, ein Botenstoff, der Entzündungen steigert und damit dem Krebs Tür und Tor öffnet.

Aktiviere man seine Muskeln nicht, produziere man wenig IL-6, aber viel TNF. Deshalb hat der Mensch  dann keinen Schutz. Und deshalb sei Bewegung gleichzeitig Vorbeugung gegen und Therapie von vielen Lifestyle – Erkrankungen. Nach dem Training bleibe IL-6 über viele Stunden hinweg erhöht. Ein super Schutz – direkt aus dem Muskel.

Der Muskel spielt die Hauptrolle für ein starkes Immunsystem! Wir haben dieses Organ gründlich unterschätzt.

Und wir tun es heute noch. Dabei gibt es schon etliche Studien, die den Zusammenhang zwischen vielen Muskeln und wenig Krebs beweisen.

Ergebnis: Je mehr Muskelmasse und Muskelkraft, desto weniger Krebs!

Laufen Sie los. Machen Sie Ihre Muskeln fit. Schließlich geht es um Ihr Leben!

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Hormone in der Achterbahn

Über diesen Zusammenhang denken wir oft  nicht nach – und doch ist er entscheidend für unsere Gesundheit: Wer sich bewegt, hat einen balancierten Hormonhaushalt. Und wer lieber auf dem Sofa sitzt, schickt seine Hormone auf Achterbahnfahrt! Das kann richtig gefährlich werden.

Sexualhormone: Sport reguliert den Überschuss von Sexualhormonen, die das Wachstum der Zellen anregen. Und damit auch das Wachstum von Krebszellen, wenn sie sich zu viele davon in unserem Körper befinden. Sport hilft dabei, diese Hormone abzubauen.

Cortisol: Sportliche Bewegung führt dazu, dass mehr Cortisol ins Blut gelangt. Bekannt ist Cortisol als Stresshormon, weil es bei Stress stärker ausgeschüttet wird und zu viel Cortisol im Körper zu Symptomen wie Müdigkeit und Schwäche führen kann. Eigentlich Cortisol ist ein lebenswichtiges Hormon. Es beeinflusst den Blutzuckerspiegel, den Fettstoffwechsel und es wirkt entzündungshemmend. Wer Sport treibt, bekommt genug Cortisol mit sehr vielen positiven Nebenwirkungen. Zum Beispiel Glücksgefühle!

Endorphine: Sport macht glücklich. Denn wenn wir uns bewegen, werden Glückshormone ausgeschüttet. Gut trainierte Läufer wissen das zu schätzen und möchten auch nicht mehr auf dieses Glücksgefühl verzichten.

Insulin: Es ist das Blutzuckerhormon, Insulin, das den Zucker vom Blut in die Muskelzellen transportiert. Allerdings kümmern sich Muskeln, die überwiegend gar nichts tun, wenig um die Lieferungen des Insulins. Manche sogar überhaupt nicht: Sie sind insulinresistent geworden. Das ist ganz schlecht. Denn der Zucker kann nicht einfach munter im Blut weiterschwimmen – das ist gefährlich für den Körper. Deshalb lagert unser Körper ihn lieber ein, und zwar als Fettpolster.

Was passiert, wenn wir nun auf dem Sofa sitzen und stopfen Knabbereien in uns hinein? Der Blutzuckerspiegel steigt, Insulin wird in großen Mengen ausgeschüttet, die Muskeln verbrennen den Zucker nicht, wir werden fett. Und was machen die Krebszellen? Nutzen Insulin auch noch als Wachstumsmotor!

Muskeltraining macht die Zellen wieder empfänglich für das Insulin. Fakt ist: Ein starker Muskel nimmt Diabetes und Krebs die Grundlage.

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Trainieren Sie ihre Muskeln, damit Sie dem Krebs den Zucker vor der Nase wegschnappen!

 

 

 

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