Die fünf Geschmäcke

In der chinesischen Ernährungslehre zeigt der Geschmack eines Lebensmittels an, auf welche Weise es im Körper wirkt und vor allen Dingen auf welche Organe. So werden Lebensmittel zu Heilmitteln. Wirklich gesunde, das Jing stärkende Ernährung enthält stets alle fünf Geschmäcker, wenn auch in unterschiedlicher  Zusammensetzung und Gewichtung je nach Jahreszeit und natürlich auch nach persönlicher Konstitution.

Kleines Überblick über die fünf Geschmacksrichtungen:

Holz = sauerfruit

Der saure Geschmack wird dem Element Holz und den Organen Leber und Gallenblase zugeordnet. Sauer leitet nach unten und nach innen, das heißt, es wirkt zusammenziehend und hält zusammen. Aus diesem Grund sind saure Lebensmittel wie Kiwi, Orangen, Zitronen und Joghurt aus Sicht der chinesischen Ernährungslehre nicht, wie in manchen Diätbüchern zu lesen, geeignet um Übergewicht abzubauen, denn sauer hält fest! Um abzunehmen, sollte man sich auf das Gegenteil besinnen, auf das Loslassen – welches dem Element Metall zugeordnet wird.

Warum aber ist das Zusammenziehende des Sauren für die Leber und die Gallenblase günstig? Das Element Holz ist für Wachstum zuständig und steht für Ausdehnung. Dementsprechend wirkt Saures ausgleichend bei einem Übermaß an Holz. Neben dem typisch Sauren gehört auch alles Saftige, Knackige und Holzige dem Element Holz an.

Feuer = bitter

Die Geschmacksrichtung „bitter“ gehört wohl zu den am wenigsten beliebten, obwohl sie eine wichtige Rolle im gesamten Ernährungszyklus spielt. Genau wie das Feuer entzieht sie Wasser und trocknet aus. Zugleich regt sie die Transformation an und leitet aus, und zwar nach unten. Ihr werden Herz und Dünndarm zugeordnet. Alles Bittere unterstützt daher die Ausscheidung und damit die Befreiung von Schlacken und Giftstoffen. Es reinigt den Körper und verhindert eine Überfeuchtung.

Erde = süß

Der süße Geschmack gehört dem Erde – Element an und wird der Milz und dem Magen zugeordnet. Alles, was süß ist baut Qi auf und ist besonders dazu geeignet, zu nähren und sättigen. Das Süße sorgt für eine harmonisierende Grundlage in allen Mahlzeiten und ist deshalb der wichtigste Bestandteil, um den sich alle anderen Geschmäcke anordnen sollten.

Nicht Zucker sondern Kohlenhydrate

Wenn wir von Süßen sprechen, denken wir in aller Regel sofort an Süßigkeiten, die viel Zucker enthalten. Doch in der chinesischen Ernährungslehre ist etwas anderes darunter zu verstehen, nämlich Lebensmittel, die Kohlenhydrate enthalten sowie reich an Eiweiß und Fett sind. Während alles mild süße Qi aufbaut und ins Gleichgewicht bringt, schadet zu Süßes der Milz und erhöht die Feuchtigkeit im Körper übermäßig.

Erdige Nahrungsmittel liegen schnell wie Blei im Magen, weil sie im Gegensatz zu den anderen Elementen keine bestimmte Ausrichtung aufweisen. Daher ist es wichtig, sie zu würzen und mit anderen Lebensmitteln zu kombinieren.

Metall = scharfhot-peper

Alles Scharfe wird dem Metall-Element zugeordnet, und dieses ist wiederum zuständig für Lungen und Dickdarm. Es zieht Qi nach oben und gibt es an die Umwelt ab. Scharfes befreit und löst Stagnation auf.

Ob eine Prise Pfeffer oder aromatische Zwiebeln: Scharfe Lebensmittel und Gewürze geben unseren Speisen erst das gewisse Etwas und machen sie besonders bekömmlich. Achten Sie darauf, dass Sie nicht zu viel Scharfes zu sich nehmen. Denn sonst wirkt es zerstreuend auf das Qi und damit kontraproduktiv.

Wasser = salzig

Das Element Wasser beherrscht alles Salzige und ist den Organen Niere und Blase zugeordnet. Seiner Qualität nach wirkt es nach innen und kann in kleinen Mengen aufweichend, in großen Mengen aber austrocknend wirken.

Salzig bedeutet in diesem Zusammenhang nicht so sehr, dass die Speisen nach Salz schmecken, sondern eher, dass sie reich an Mineralien sind. Auch alles, was aus dem Meer zu uns auf dem Tisch kommt, gilt als „salzig“, z.B. Algen und Fische.

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Blutdruck senken mit mediterraner Kost

mediterranean-food-wine-19183332Olivenöl: Dieses Öl enthält eine Substanz mit dem Namen Oleuropein.  Sie ist verantwortlich für den leicht bitteren Geschmack und senkt den Blutdruck, indem sie die Arterien weitet. Auch das reichlich enthaltene Vitamin E hilft dabei. Die Ölsäure im Olivenöl wird ebenfalls für den blutdrucksenkenden Effekt verantwortlich gemacht. Obendrein liefert Olivenöl essenzielle, also lebensnotwendige Fettsäuren. Zum Erhalt seiner Qualität muss man das Öl bei Zimmertemperatur und dunkel aufbewahren. Die Fruchtteilchen, die die Trübheit verursachen und sich bei Kühlschranktemperatur absetzen, enthalten besonders viel Vitamin E.

Fisch: Fette Seefische wie Hering, Lachs, Makrele, Thunfisch und Sardinen liefern sehr viele Omega -3-Fettsäuren, die besonders wertvoll für das Herz-Kreislauf- System sind. Man sollte zweimal pro Woche etwa 200 Gramm Seefisch essen.

Frische Kräuter: Verwenden Sie statt Salz lieber frische Kräuter zum Würzen Ihrer Speisen.

Fettarme Milchprodukte: Greifen Sie hier am besten zu Bio-Qualität, denn diese enthalten mehr Omega-3-Fettsäuren als konventionelle Produkte aus Massentierhaltung.

Wenig Fleisch: Fleisch, vor allem rotes Fleisch von Rind, Lamm oder Schwein, ist nicht gesund und sollte möglichst wenig verzehrt werden. Besser ist Geflügel, wobei auch die Bio-Ware besser ist. Ziehen Sie Ihrer Gesundheit zuliebe Vegetarisches vor.

Mediterraner Lebensstil – Ursache eines langen Lebens?south

Die Mittelmeerdiät lockt mit Genuss ohne Reue und verspricht  dazu ein langes Leben. Und tatsächlich: Mit viel frischem Obst und Gemüse, Olivenöl statt Butter, Speck und Sahne, weniger Fleisch, weniger Stress und mehr Gelassenheit lebt es sich einfach besser, gesünder und länger. Nicht nur das tägliche Glas Rotwein, das native Olivenöl, der Knoblauch und die Tomaten, sondern vielmehr die gesunde mediterrane Kost in Kombination mit einem aktiven und zugleich gelasseneren Lebensstil scheint die Ursache dafür zu sein, dass die Menschen im Mittelmeerraum gesund alt werden.

Ein Familienbezogenes Leben, Licht (viel Licht hebt die Stimmung, senkt den Appetit, optimiert den Stoffwechsel sowie die Immunabwehr und steigert die Leistungsfähigkeit). Sonne, Bewegung, Luft, Leben in Einklang mit den Tages- und Jahreszeiten – auch das spielt eine Rolle. Und natürlich die Esskultur: Hier wird nicht mal eben ein Hamburger zwischen die Zähne geschoben – mediterranes Leben bedeutet Zeit zum Essen und Genießen und die Vermeidung von Stress. Die Siesta nach dem Mittagessen gehört selbstverständlich dazu.

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Tatsächlich zeigten Studien, dass ein Nickerchen am Mittag das Risiko deutlich vermindert, an Kreislauferkrankungen zu sterben. Erklärt wurde dies mit Stressabbau. Das regelmäßige Schläfchen ist eine wahre Naturarznei. In der Kürze liegt die Würze: Ein Mittagsschlaf, der länger als 20 Minuten dauert, führt nur dazu, dass man sich nachher wie gerädert fühlt und nachmittags nicht mehr leistungsfähig ist.

Es ist wichtig, das aktive Leben zu verlängern und nicht eines Tages das Sterben mittels Maschinen in die Länge zu ziehen. In dieser Hinsicht sollten uns die Menschen in mediterranen Gefilden Vorbild sein.

 

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Pilze – Unterschätzte Delikatessen

Pilze gelten hierzulande als ein Nahrungsmittel, das verschrobene Wanderer aus den Wäldern nach Hause schleppen oder das Gourmets im Herbst zu gehobenen Preisen genießen. Dabei sie puschen das Immunsystem ganz enorm. Viele Studien aus Japan konnten dies zeigen. So haben japanische Bauern, die viele Pilze der Sorten Shiitake, Maitake, Kawaratake und Enokitake verzehrten, ein um 50 Prozent geringeres Risiko, an Magenkrebs zu erkranken.

Frauen, die mindestens zehn Gramm frische Pilze täglich essen, bekommen 64 Prozent weniger Brustkrebs. Getrocknete Pilze sind etwas weniger effektiv. Diese können das Risiko nur (oder immerhin) 50 Prozent sinken. Wenn die Pilzgerichte mit grünem Tee kombiniert sind, dann reduziert sich das Brustkrebsrisiko um 90 Prozent! Eine Kombination von Speisepilzen und grünem Tee also. Einfach so. So lecker.

Wellnesstag mit Shiitakeshiitake

Shiitake-Pilze stärken das Immunsystem. Sie sind höchst wirkungsvoll bei Brustkrebs, vor allem in Verbindung mit grünem Tee. Legen Sie doch einmal in der Woche einen asiatischen Wellnesstag ein. Starten Sie den Tag statt mit Kaffee mit einer Kanne frisch aufgebrühtem grünen Tee und kochen Sie mittags ein Shiitake-Pilz-Gericht. Am besten mit Brokkoli, Frühlingszwiebeln, Knoblauch und Kurkuma. Ihr Körper wird strahlen vor Glück.

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Gesunde Seele – gesunder Geist

Die Trennung von Körper, Seele und Geist mutet aus der Perspektive des Feng Shui künstlich an. Alles, was wir für den Körper tun, hat Auswirkungen auf den Geist – und umgekehrt. Die Gesundheit des Körpers ist also nicht zu trennen von der Gesundheit des Geistes. Dennoch unterscheidet auch die chinesische Medizin drei unterschiedliche Kraftebenen.

Die drei Kostbarkeiten des Menschen: Qi, Jing und Shen im Überblickshen

Diese drei Ebenen der Kraft bilden eine Einheit und können nicht getrennt voneinander betrachtet werden:

  • Qi, von dem vor allen Dingen im Feng Shui viel die Rede ist, ist die Energie, die unsere Umwelt und unseren gesamten Körper durchströmt. Wir nehmen sie über unsere Atmung und unsere Ernährung auf. Die Aufgabe von Qi ist, unseren Körper zu bewegen, und indem wir unseren Körper bewegen, bewegen wir auch unser Qi. Wenn Sie Übungen des Qi Gong ausüben, können Sie spüren, wie Qi Ihrem Atem und Ihren Bewegungen folgt.
  • Jing ist die dichteste und dem Körper nächste Ausdrucksweise der Lebenskraft. Sie wird auch vorgeburtliches Qi genannt, weil sie uns von unseren Eltern mitgegeben wird und eine Art Kraftreservoir darstellt, aus dem wir so lange zehren, bis es aufgebraucht ist. Jing ist nicht regenerierbar und daher besonders wertvoll. Vor allen Dingen zielt die Ernährung darauf ab, Jing zu schonen. Zwar können wir nicht verhindern, dass sich Jing im Laufe unseres Lebens verbraucht, aber durch unser Verhalten und unsere Lebensweise können wir viel dazu beitragen, dass es möglichst lange reicht.
  • Shen ist die feinste Form der Lebenskraft. Ob wir nun darunter Geist, Bewusstsein oder Seele verstehen, spielt keine Rolle. Wichtig ist, dass Shen von Jing und Qi abhängt. Wenn Jing und Qi im Gleichgewicht sind, dann ist es auch Shen, genau wie jedes Ungleichgewicht der beiden anderen Lebenskräfte unseren Geist unruhig macht, verängstigt und verwirrt. Während Jing dem Körper Substanz gibt, Qi den Körper bewegt, bewohnt Shen den Körper. Alle drei bedingen einander: Wenn im Körper des Menschen eine Fülle von Jing herrscht, ist das Qi aufgefüllt. Ist das Qi aufgefüllt, dann leuchtet Shen.

 

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Die fünf Emotionen

Die fünf Elemente

Die chinesische Medizin unterscheidet gemäß den fünf Elementen fünf innere Ursachen für ein Ungleichgewicht des Qi in unserem Körper. Diese fünf Ursachen werden die fünf Emotionen oder Leidenschaften genannt. Noch einprägsamer ist die Bezeichnung fünf Dämonen oder Drachen.

Diese sind: Zorn, Freude, Kummer, Grübeln und Traueremotions

Bei all diesen Gefühlzuständen handelt es sich nicht zwingend um etwas Negatives. Zorn und Trauer sind ganz natürliche Reaktionen auf bestimmte Lebenssituationen. Auch hat jeder von uns einmal Kummer und grübelt über sein Leben nach. Und was bitte schön, soll an Freude krank machen?

An dieser Stelle ist es wichtig, sich vor Augen zu halten, dass mit den fünf Leidenschaften keine herkömmlichen Gefühle gemeint sind. Gefühle kommen und gehen wie Vögel.

Wenn sich Gefühle in unserem Leben einnisten, beginnen sie uns zu beherrschen. Wir haben keine Kontrolle mehr über sie, sie aber über uns. Wenn der Zorn nicht verraucht, die Trauer von uns Besitz ergreift und das Grübeln zum Zwang wird, werden aus Gefühlen Dämonen. Auch übertriebene Freude gehört dazu.

Kennen auch Sie Menschen, die scheinbar nicht in der Lage sind, sich einfach mal zu ärgern? Die ihre Umwelt mit ihrem Zwangsoptimismus überschütten? Die alles „super“ finden und immer ausgelassen, heiter und lustig sind? Dann wissen Sie etwa, was mit dem Dämon der Freude gemeint ist.

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Die fünf Leidenschaften und ihre Entsprechungen

Jede der fünf Leidenschaften wird einer der fünf Organfunktionen zugeordnet sowie einem Element. Sie entsprechen einer übertriebenen Ausdrucksform dieses Elements und schaden so dem entsprechenden Organ. Auf diese Weise bringen sie das innere Gleichgewicht der Kräfte durcheinander und beeinträchtigen unsere Gesundheit.

Übermäßiger Zorn ist eine Entsprechung von Holz und schadet den Funktionen der Leber.

Übertriebene Freude bringt das Qi des Herzens aus der Balance und entspricht Feuer.

Wer sich zu viele Sorgen macht, schadet der Milz. Es handelt sich um eine Übertreibung des Elements Erde.

Nicht enden wollende Trauer entspricht dem Element Metall und schadet dem Qi der Lunge.

Übertriebene Angst ist eine Wasserentsprechung und schadet der Niere.

Der richtige Umgang mit Dämonen

Machen Sie bewusst, dass den fünf Leidenschaften die gleiche Kraft zugrunde liegt, die auch unser Leben aufrechterhält – nur dass sie aus dem Gleichgewicht geraten ist. Heilung bedeutet also nicht, diese Gefühle künftig zu unterdrücken, weil wir damit den Fluss des Qi als solchen unterdrücken würden. Vielmehr geht es darum, die Kraft, die hinter diesen Leidenschaften steckt, als Fähigkeit zu erkennen und in gemäßigte Bahnen zu lenken – ähnlich wie wir im Feng Shui Sha Qi in Sheng Qi umwandeln, indem wir seinen Fluss lenken.

Die gute Absichtcontrol-emotions

Wie können wir die fünf Dämonen in gute Geister verwandeln? Zunächst gilt es, sich bewusst zu machen, dass hinter allen starken Gefühlen wie Zorn, übertriebener Freude, Grübelei, Trauer und Angst Kräfte stecken und dass diese Emotionen nicht verkehrt oder falsch sind, sondern lediglich Ausdruck ihrer Gegenwart. Das heißt also: Jedesmal wenn wir uns zornig, traurig oder besorgt fühlen, wissen wir zumindest eines – dass wir Kraft in uns haben!

 

 

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Jeden Tag 3 bis 4 Liter

Trinken Sie jeden Tag drei bis vier Liter Wasserwater

Wer zu wenig trinkt:

  • fühlt sich chronisch müde, ausgelaugt, schlapp. Der Körper besteht aus und funktioniert nur mit Wasser. Hat er zu wenig davon, schaltet er zwei Gänge runter
  • bekommt faltige Gesichtshaut
  • hat trockene und blasse Gesichtshaut
  • kriegt Augenringe
  • bekommt Herz-Kreislauf- Beschwerden. Denn ohne ausreichend Wasser wird das Blut zähflüssig. Die Folge: Unwohlsein, Mattheit und Schwindel, kalte Hände und Füße
  • bekommt oft und schnell Kopfweh

Wenn Sie eines dieser Symptome haben, sind Sie nicht krank – Ihr Körper hat lediglich Durst, ohne dass Sie es bemerken. Warum nicht? Weil Ihr Durstgefühl nicht mehr funktioniert. Wenn Sie Durst verspüren, ist es schon zu spät. Bei Kindern funktioniert das Durstgefühl noch. Beobachten Sie mal, welche Mengen ein Vierjähriger zu sich nimmt! Wenn Sie einige Wochen lang den Tank richtig voll machen, kehrt auch Ihr gesundes Durstgefühl wieder zurück: Sie haben Durst, bevor Sie Beschwerden bekommen.

<<<<<< TIPP gegen Kopfweh, Bauchweh, Rückenweh

Trinken Sie bei den ersten Anzeichen zwei Gläser kohlensäurefreies Wasser. In den meisten Fällen verschwinden die Beschwerden binnen Minuten.

Am Anfang trinken wir alle zu wenig, weil wir es uns so angewöhnt haben. Entwickeln Sie eine neue, gute Gewohnheit. Trinken Sie morgens gleich nach dem Aufstehen ein Glas Wasser, dann fällt das Trinken leichter. Wenn Sie Sport treiben, nehmen Sie natürlich mehr als Ihre üblichen drei bis vier Liter zu sich. Bei einer Stunde Aerobic oder Radfahren verliert man gut und gerne einen Liter Wasser. Gleichen Sie den Verlust aus!

Dasselbe gilt, als Sie krank sind: Trinken Sie mehr! Das spült alles aus dem Körper, was bei der Heilung aus dem Körper heraus muss.
Frauen können sich übrigens leichter motivieren: Wasser spült die Ablagerungen aus dem Bindegewebe, die für Cellulitis verantwortlich sind. Sobald frau weiß, ist die ausreichende Menge Wasser am Tag kein Problem mehr.

water fresh

<<<<<< Vorsicht!

Viele Flüssigkeiten entziehen dem Körper Flüssigkeit – obwohl sie flüssig sind!

Flüssigkeiten, die Ihren Körper austrocknen:

  • Kaffee
  • schwarzer Tee
  • grüner Tee
  • Alkohol
  • Soft Drinks (wegen des Zuckers)
  • Power Drinks (wegen des Zuckers und Koffeins)
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Die fünf Elemente – der Schlüssel zur Gesundheit

Fünf Grundkräfte für Ihr Wohlbefindenfive-element

Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser – nach der Vorstellung  der alten Chinesen steuern diese fünf Elemente die Existenz des Menschen auf allen Ebenen – auf der körperlichen genauso wie auf der psychischen und der mentalen. Es sind die Grundkräfte, die das Leben entstehen lassen und aufrechterhalten. Die fünf Elemente beeinflussen sich wechselseitig, bringen sich gegenseitig hervor und kontrollieren sich. Zusammen bilden sie ein komplexes System aus Zuständen, die ineinander übergehen und so das Gleichgewicht der Kräfte in der Welt gewährleisten.

Ein Übermaß oder ein Mangel an einer dieser Kräfte führt auf Dauer zu einer Störung des Gleichgewichts und damit des ganzen Systems. Die Folge sind Beeinträchtigungen unseres Wohlbefindens. Doch wenn Sie gelernt haben, den Fluss der Elemente zu regulieren, können Sie die Voraussetzungen für Gesundheit wiederherstellen. Aus diesem Grund ist die Kenntnis der fünf Elemente und ihrer Dynamik die Grundvoraussetzung für die Anwendung von Feng Shui.

Der nährende Zyklus

  • Holz ist die Energie des Samenkorns, das sich mit aller Kraft seinen Weg durch das Erdreich kämpft, um sich zu einem stattlichen Baum zu entwickeln.
  • Feuer ist das Licht der Sonne, dem alle Pflanzen und alles Leben entgegenstreben und das der Erde belebende Wärme gibt.
  • Erde ist das stabile Element. Hier wurzelt das Leben und findet seine Mitte – und hier finden wir auch die kostbaren Metalle, die Mineralien, deren Ordnung der Welt Form und Struktur verleiht.
  • Sie werden vom Wasser wieder  ans Licht gespült und über das Land verteilt, von der Quelle über Bäche und Flüsse bis in das Meer.five-elements-creation-destructive-circles-49630607

Alles Leben hängt davon ab, dass dieses Wechselspiel der Elemente funktioniert: Wasser befeuchtet Wiesen und Felder und bildet so die Grundlage für das Wachstum der Pflanzen, das Holz verkörpert. Holz wiederum nährt Feuer und wird von diesen zu Achse verbrannt – der Grundlage für fruchtbare Erde, in der wir das Element Metall finden. Dieses bildet den Grund der Flussbetten, in denen Wasser seinen Weg findet. Ein Element nährt das andere und verhindert so, dass Mangel geben kann.

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Der kontrollierende Zyklus

Doch die Elemente bringen sich nicht nur gegenseitig hervor, sie bändigen sich auch gegenseitig und verhindern so, dass es ein Übermaß geben kann: Wasser kann Feuer löschen und dadurch seine Stärke regulieren. Feuer kann Metall schmelzen und sorgt so dafür, dass man es formen kann. Metall kontrolliert Holz, indem es überschüssiges Wachstum schneidet und eindämmt – wie die Axt, die einen Baum fällt. Holz bändigt Erde mit den Wurzeln der Pflanzen, die wiederum Erde festigen und Erosion verhindern. Erde saugt Wasser auf und bändigt es, indem sie Dämme bildet. Prägen Sie sich diese beiden Zyklen gut ein, denn sie sind der Schlüssel zu Gesundheit und Harmonie.

Wenn Sie begreifen, wie sich diese fünf Grundkräfte gegenseitig im Lot halten, wissen Sie, wie Sie Ungleichgewicht in Gleichgewicht verwandeln können, wie Sie Übermaß erkennen und reduzieren, Mängel aufspüren und ausgleichen können.

 

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TOP 15 Kohlenhydratlieferanten

tomatZu den besten Quellen für Kohlenhydrate zählen:

  1. Tomaten
  2. Frische Aprikosen
  3. Naturjoghurt
  4. Artischocken
  5. Erbsen
  6. Grapefruit
  7. Schwarze Schokolade (80%)
  8. Bohnen, grün
  9. Sojamilch
  10. Roggen-Vollkorn-Knäckebrot
  11. Orangen, Mandarinen
  12. Vollkornnudeln
  13. Äpfel
  14. Vollkornbrot
  15. Vollkornhaferflocken
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